Im „richtigen“ Film #19

klappe_bearbeitet-3Welchen Moment gab es bei Euch in dieser Woche, in dem Ihr nicht etwa dachtet “Ach Du meine Güte, ich glaub ich bin im falschen Film!” – sondern genau im Gegenteil:   Ein großer oder ganz winziger Moment, in dem sich  alles  schön und richtig angefühlt hat.  In dem Ihr etwas einfach mal mit ganz anderen Augen gesehen habt. Oder ein Moment, der nur einfach unheimlich Spaß gemacht oder gut getan hat.  SONY DSC

 Letztes Jahr habe ich es tatsächlich geschafft, den ganzen Sommer nix im Garten zu machen. Und damit meine ich : NIX! Irgendwie hab ich die Kurve nicht gekriegt… im „Vormirherschieben“ und prokrastinieren bin ich nämlich Großmeister! Dieses Jahr wollte ich mich nicht wieder über mich und den chaotischen Garten ärgern, Tritt in den Hintern also! Und – ich brauch es Euch nicht zu sagen: Trotz Nieselregen am Samstag war´s halb so wild. Wie immer, wenn man erst mal dabei ist, oder?! Fertig bin ich noch nicht, aber zur Belohnung für säckeweise Gartengrün gab´s schon mal Töppchen ausm Euroshop ans Treppengeländer und ein nettes Heißgetränk ;-)! 

Wie ging es Euch diese Woche?

Alles Liebe von

barbara 

Wenn Ihr gucken wollt, was die anderen gepostet haben, oder Euch selber verlinken wollt, clickt hier unten auf´s Fröschchen. Die Bildergallerie öffnet sich dann auf einer neuen Seite. Und hier steht noch mal genau, wie das Verlinken funktioniert.

9 Kommentare zu “Im „richtigen“ Film #19

  1. Die kleinen Töpfchen sind ja schon ein richtiger Frühlingshingucker! Und wenn du so fleißig dabei bist, dann wird´s auch mit dem ganzen Garten was. Sicher.
    :)
    Liebe Grüße
    Christiane

  2. Wie stylish bei Dir sogar das ausgrupfte Unkraut ausschaut! ;-) Wollen wir mal einen Wettbewerb im prokrastinieren veranstalten – ich wette, ich gewinne! Superschöne Fotokollage und Glückwunsch zum Tritt in den Ehschonwissen. Könnte ich auch gebrauchen.
    Ganz liebe Grüße + schönen Sonntag!

  3. Ich habe mich – wie schön öfter – in dem, was du berichtest, wiedergefunden: ich habe letztes Jahr so gut wie nichts im Garten gemacht & es immer auf meine prekäre Augensituation geschoben. Bisher war ich auch nur auf der Terrasse tätig und zum Fotografieren bis etwa zur Mitte des Gartens unterwegs. Aber ich weiß, wenn ich mich richtig darauf einlasse, gibt es nichts Befriedigenderes als die Wühlerei in der Erde…
    Mein Wochenfilm war leider, trotz schönsten Frühlingswetters, nicht immer „richtig“, denn die Lage meines Vaters spitzt sich immer weiter zu. Es sieht so aus, als dürften wir dieses Mal nichts auslassen…Ich halt mich aber gut…
    Ganz liebe Grüße!
    Astrid

  4. haha, das mit dem prokrastinieren kommt mir irgendwie bekannt vor… mir ging es letztes jahr ähnlich! ich hoffe sehr, dass es dieses jahr besser wird – immerhin hab ich auch schon pflänzchen für die pötte gekauft!
    deine töpfe sind ja ein echter, wunderschöner hingucker und so die füße hochlegen find ich auch absolut empfehlenswert!
    ganz liebe grüße, ich war am freitag auch im „richtigen film“!
    mano

  5. So, jetzt bin ich aber froh, dass nicht nur ich zeitweilig eine etwas nachlässige Gärtnerin bin, um dann aber festzustellen,dass wenn ich mich denn endlich durchringe, ich die Gartenarbeit als zutiefst befriediedingend empfinde ;-)

    Und ich mag außer Deinen süßen Töpfchen und dem stylischen Strohalm auch Deine rosa Gartenclogs sehr gerne!

    Viel Spaß noch auf Deinem offenbar gemütlichen Gartenliegenplatz!
    Schöne Woche wünscht Dir,
    Kerstin

  6. Liebe Barbara, ich finde s immer wieder erfrischend, wenn Du von Deiner Gabe des Prokrastinierens berichtest. Und in dem Du so offen und so humorvoll damit umgehst, bereitest Du anderen damit Freude :-)) Danke! Und Gratulation zu der erfolgreichen Gartenarbeit und der genussvollen Belohnung! :-)
    Mein Glücksmoment: vorletztes Wochenende führte mich mein Weg in einen Supermarktdiscounter. Dort standen, sehr lieblos in die Gegend gestellt etliche in Plastikfolie verpackte Blumen, u. a. auch Rosen. Das sah alles nicht sehr ansprechend aus. Doch irgendwie zogen mich ein paar Rosen magisch an. Das irritierte mich, sahen sie doch überhaupt nicht ansprechend aus. Sie waren klein, wirkten mickerig und waren tief Dunkelrot (was nicht unbedingt meine Liebelingsfarbe bei Rosen war…bisher). Zunächst zierte ich mich, sie in meinen Einkaufskorb zu packen. Doch die häßlichen Röslein ließen sich nicht abschütteln. So packte ich sie ein. Zu Hause angekommen bemerke ich, dass am unteren Ende des Bundes ein kleines Tütchen mit irgendeinem Pulver (wohl dafür gedacht, dass die Blumen länger halten) befestigt war. Ich Schnitt die häßlichen Röslein an, stellte sie in’s Wasser in eine schöne Vase und schmiss das kleine Pulvertütchen weg. Irgendwie waren mir diese Tütchen bisher wenig sympathisch. Dennoch,.. kurz darauf, klappte ich den Deckel des Mülleimers wieder auf und fischte das Tütchen aus dem Müll, um seine Inhalt in die Vase zu den mickerigen Röschen zu kippen. Und dann, im Verlauf des Tages, geschah etwas, womit ich nicht im Entferntesten gerechnet hätte. Die häßlichen Röschen öffneten mehr und mehr ihre Blüten, bis sie richtig groß waren. Sie wirkten dabei ganz voll und „ausdauernd“ (wenn Rosenblüten weit geöffnet sind, hat man ja oft den Eindruck, dass die Blütenblätter bald abfallen. Das war bei diesen gar nicht der Fall). Aus diesen mickrigen Röschen sind doch tatsächlich wunderschöne Röschen geworden, an denen ich mich nun schon seit 11 Tagen erfreue! Zwischendurch gehe ich immer mal wieder hin und berühre die Blütenblätter, um zu sehen, ob sie auch wirklich echt sind, weil sie einach überirdisch, bizarr und schön aussehen (..immernoch!). Und sie sind es. Und jedes mal freue ich mich wieder auf’s Neue. Und das ging die ganze Woche so. :-))) Quasi mein WochenGlücksDauerbrenner ;-))). Alles Liebe, Julia :-)

Ich freue mich sehr über Eure Kommentare. Ich lese sie alle! Auch wenn ich es nicht immer schaffe, jeden Einzelnen zu beantworten! Danke!!

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