Marrakesh| Teil 3

marrakesh dramaqueenatwork 32Nachdem jetzt der Sommer eingekehrt ist (isses nicht zu un zu schön?!), wird es Zeit für den letzten Teil meines Marrakesh-Rückblicks.

Es ist toll zu hören,  dass ich Euch schon Lust machen konnte, diese phantastische Stadt zu besuchen!

Ist dieses Café nicht entzückend? Ich sage nur: nofilter und mit dem Handy im Gehen gemacht. Soviel dazu ;-)…

Marrakesh dramaqueenatworkEingekauft haben wir übrigens wenig. Aber eine Tajine musste mit. Wieder tapfer erhandelt, und hier schon erfolgreich ausprobiert. Ich bin ganz begeistert von der marrokanischen Küche, und werde Euch demnächst mal so ein Tajine-Rezept posten. In Marrakesh gibt es am Straßenrand lauter kleine Garküchen. Von gebratenen Fischen über Eierspeisen bis eben zu kleinen Tajines – siehe oben – gibt es alles! Arganöl ist dort ja eine Spezialität. Ob für die Haut oder die Variante für die feine Küche. Ich hab hier eine feine Adresse gefunden, wo man dieses gute Öl bekommt, falls Ihr nicht in nächster Zeit nach Marokko kommt ;-)!

Marrakesh dramaqueenatworkWenn ich noch mal in diese Stadt komme, gehe ich in jedem Fall ins Gerberviertel. Der Gestank muss grauenvoll sein, selbst mit einem Bündel Minze unter der Nase, aber es interessiert mich einfach zu sehr. So habe ich nur die vielen fertigen Lederprodukte gesehen, oder – wie hier – das gefärbte Leder, welches zum Trocknen auf der Straße liegt.Marrakesh dramaqueenatwork

Schachspiel-Schnitzer

Wenn Ihr lecker essen wollt, und dabei auch noch eine wirklich tolle Sache unterstützen: geht mal ins „Amal“. Hier bekommen benachteiligte Frauen eine neue Lebensperspektive. Eine großartige Initiative und Kooperative. Wenn es Euch interessiert, schaut doch mal auf Ihrer Seite vorbei. Marrakesh dramaqueenatwork

marrakesh dramaqueenatwork 504An den saadischen Gräbern.Marrakesh dramaqueenatwork

Blick über die Stadt und auf eine der unzähligen Dachterrassen am Abend.Marrakesh dramaqueenatwork

Minztee mit viiel Zucker…

Und was ich Euch unbedingt noch erzählen wollte, weil es mich seither begleitet:

Nicht, dass ich mir nach der kurzen Zeit ein Urteil erlauben könnte – aber ich hatte den Eindruck, dass die Marokkaner auf eine Weise tolerant sind, die mir sehr gefällt.

Es gab mehrere kleine Begebenheiten, bei denen sich mir sehr vermittelt hat, dass sie einfach nicht so bewerten, was sie bei anderen beobachten und erleben. Das fand ich wunderbar! Dieses die anderen Menschen so sein lassen wie sie sind. Aus einer großen Selbstverständlichkeit heraus. Nicht erst als zweiten Schritt. Wie viel einfacher und schöner das ein Zusammenleben macht, oder?!

So, das war das Wort zum Sonntag – wenn Ihr noch nicht genug habt von dieser Stadt, schaut doch noch bei meinen beiden ersten Marrakesh-Berichten (Teil 1,  Teil 2) vorbei und  genießt jetzt dieses herrliche Sommerwetter!!

Alles Liebe von
barbara

Ich freue mich sehr über Eure Kommentare. Ich lese sie alle! Auch wenn ich es nicht immer schaffe, jeden Einzelnen zu beantworten! Danke!!

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