Frühling auf dem Teller und das Ei in der Tasche….

So, das hab ich jetzt drei Tage hintereinander gegessen! Nicht nur, weil ich grade im „empty nest“ sitze und ein Pfund grüner Spargel genau drei Portionen gibt –  sondern schlicht und ergreifend auch, weil es unnormal lecker ist und schnell gemacht!

Das Rezept stammt  aus irgendeiner Zeitung, aus der es meine „Ich-koche-nicht-gerne“-Freundin ausgerissen hat, und mir dann den Mund damit wässrig machte. Abgesehen davon muss man das doch mal gemacht haben : Eier pochieren…..;-)

Klar hab ich mir diverse Tutorials angeschaut. Und nachdem Jamie und andere Cracks auf lächerliche Hilfsmittel wie Essig verzichten, es ihnen nachgemacht. Gut: ich bin offensichtlich kein Kochmeister oder es liegt daran, dass die Hühner bei mir nicht hinterm Haus auf der Wiese rumlaufen, die Eier also nicht so megafrisch sind wie beim Scheffe – jedenfalls halte ich Essig für unverzichtbar, wenn man sein Ei nicht atomisiert im Wasser rumschwimmen haben will.

Und so geht das alles:

  • Grünen Spargel der Länge nach halbieren und mit etwas Olivenöl in der Pfanne braten.
  • Ein Ei in eine Tasse schlagen, und vorsichtig über einen Löffel in grade eben nicht mehr kochendes Wasser (plus zwei Schuss Essig) gleiten lassen. 4 min ziehen lassen, es soll
    innen noch weich sein.
  • Brotscheiben rösten, mit Olivenöl oder Kräuterbutter bestreichen.
  • Spargel drauf geben, dann Parmaschinken in Stückchen und gehobelten Parmesan.
  • Nun noch das Ei.
  • Mit Salz und Pfeffer würzen.

Ach ja: und warum heißt pochieren nun pochieren? Vielleicht weil sich das Eiweiß wie eine Tasche um das Dotter legt..? Wer´s weiß: Bescheid sagen!

Viel Spaß beim Pochieren,
guten Appetit
und alles Liebe von

barbara

 

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Mandelmilch dramaqueenatwork1 Packung Mandeln (ungeschält) mit einem Liter Wasser aufkochen. Über Nacht stehen lassen.

Im Standmixer zerkleinern, und durch ein Sieb (am besten mit Seihtuch) gießen. Diese Milch hält sich im Kühlschrank mehrere Tage, ich süße immer nur die Menge, die ich benutze (und zwar mit Ahornsirup).

Und wenn euch die Flasche auch so gut gefällt, ladet Euch doch einfach das Motiv runter. Ich habe es dann auf Transferfolie gedruckt und wie ein Tatoo auf die Flasche gedrückt. Die Technik könnt Ihr in diesem Blogpost noch mal nachlesen.

Alles Liebe von

barbara 

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Welchen Moment gab es bei Euch in dieser Woche, in dem Ihr nicht etwa dachtet “Ach Du meine Güte, ich glaub ich bin im falschen Film!” – sondern genau im Gegenteil:   Ein großer oder ganz winziger Moment, in dem sich  alles … Weiterlesen

Die „Besser-geht’s nicht Leiterchen“

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Sommergäste :: Mme Ulma

mama vom kleinen füchslein und vom großen hübschmadamchen, hat malerei und literatur studiert, mag die verschlingung von hand- und kopfarbeit in der kunst, pflückt buchstaben und zeichnet zurzeit am liebsten obst und gemüse, alltagsgerätschaften und tiere mit seltsamen namen. madamulma.blogspot.com ist ein … Weiterlesen