Sprossen- Sprießen



So langsam ist er ja doch in Sicht, der Frühling – oder?! Hinter all dem Regen, dem Sturm und der nassen Kälte!
Genau die Zeit, wieder alles sprießen zu lassen – vielleicht habt Ihr ja schon ein paar Aussaattöpfchen auf der Fensterbank stehen…

Was das ganze Jahr über geht und einfach riesig Spaß macht, sind diese Sprieß – Schälchen.
Welcher Kern, welche Nuss auch immer: es ist so toll zu sehen, wie sich langsam die Wurzel den Weg ins Wasser bahnt, und dann anschließend die kleine Pflanze Richtung Himmel wächst.
Viele wissen gar nichts von dieser Reihenfolge, denn normalerweise sieht man beim Aussäen ja die Wurzel nicht, sondern nur die oberirdischen Blättchen.

Ich habe nun von Mangokernen über Eicheln, Avodados oder Orangenkernen eine Menge probiert – und sogar zum Vermehren von Sukkulenten oder Stecklingen eignet sich diese Methode.
Und wenn Ihr keine Möglichkeit habt, die Scheibchen zu töpfern: Macht sie Euch doch einfach aus Fimo!

Na, erratet Ihr, was da jeweils aus den Kernen wächst?

Und so gehts: 

Nehmt einen beliebigen Kern, und wickelt ihn in ein Stück feuchtes Küchenpapier. Dann ab damit in einen Gefrierbeutel. Nach ca. einer Woche lässt sich die Wurzel blicken, dann kann der Kern auf das Schälchen, so dass die Wurzel ins Wasser ragt. Avodadokerne kann man auch direkt zur Hälfte ins Wasser stellen (dementsprechend muss natürlich das Loch in der Scheibe größer sein), es dauert dann aber länger, bis sich die Wurzel entwickelt.

Probierts mal aus! Ich wünschen Euch viel Spaß!

liebste Grüße

von

barbara 

 

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Neue Keramikliebe


Es ist ja nun schon einige Monate her, dass ich sehr überraschenderweise meine Begeisterung fürs Töpfern entdeckt habe. Es ist einfach genial, nach ganz eigenen Vorstellungen Dinge zu machen, die man für den täglichen Gebrauch benutzen kann.  Nun will ich Euch ab und zu mal ein paar Sachen zeigen, und  – da sich dieses Thema ja plötzlich großer Beliebtheit erfreut – auch ein paar Tipps geben und zeigen, wie’s geht. Ich fange mal an mit meinen Brettchen. Super easy gemacht, täglich benutzt und auch ein tolles Geschenk! Ach übrigens: bis auf einen kleinen Ausflug an die Töpferscheibe habe ich bisher alles „ohne“ gemacht. Finde ich wunderbar unperfekt und individuell. 

Für so ein Brett rollt Ihr den Ton (ein riesiger Klotz kostet grade mal um die 8 Euro im Bastel- oder Kunsthandwerkerbedarf) mit einer Kuchenrolle aus. Besonders gut eignet sich eine Spanplatte, da bleibt nix dran kleben. Dann rollt Ihr mit einer Tapetenstrukturrolle drüber oder stempelt beliebig Motive drauf. Auch Spitzendeckchen eignen sich. Zum Schluss in der gewünschten Größe ausschneiden, die Ränder mit etwas Wasser glätten und in einem kühlen Raum trocknen lassen. Möglichst langsam, damit sich die Ränder nicht hochbiegen. Nach ein bis zwei Wochen könnt Ihr die hochempfindlichen Teile zum Schrühbrand geben, danach habe ich mit Türkis Craquelée Glasur eingepinselt und den Glasurbrand gemacht. Das war jetzt mal die grobe Anleitung. Für all diejenigen, die noch gar nichts mit Ton gemacht haben, und mehr Info bezüglich Keramik bräuchten: fragt mich alles, was Ihr noch wissen wollt per Kommentar!



Wow – es stapelt sich inzwischen schon ganz schön ;-)  …….

Viel Spaß

von

barbara 

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