Lollipops – Meine Sommerjuwelen

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Hallo Ihr Lieben, da bin ich wieder :-)! Ich hatte einen wunderbaren Sommer, der hier ja nun leider so ziemlich vorbei zu sein scheint..

Ich hoffe, Ihr hattet auch eine tolle Zeit, nicht zuletzt dank meiner tollen Sommergäste! Demnächst werde ich Euch genauer berichten, aber heute gehts erstmal so richtig “atwork”-mäßig weiter :-)):

Oh weia, wiedermal ein DIY mit Suchtpotential! Das Fimo hatte ich ja schon lange rumliegen, die Millefleures warn aber nicht so mein Fall. Aber als ich nun auf mehreren Seiten im Netz über diese Candystangen gestolpert bin, wusste ich sofort: die muss ich haben!

Verwendungszwecke gibt es viele: Ihr könnt Löcher reinstechen und sie als Knöpfe verwenden (überstehen angeblich auch viele Buntwäschen), Ihr könnt sie auf Magnete kleben und so bezaubernde Kühlschrankbuttons machen. Ich habe kleine Drahtösen seitlich reingesteckt, so dass ich eine Kette draus machen konnte……SONY DSC

Zuerst rollt Ihr das Fimo dünn aus. Am leichtesten geht das mit einer Nudelmaschine (größte Stufe), aber Ihr könnt auch eine Teigrolle oder eine Flasche nehmen.

Dann schneidet Ihr (am besten funktioniert die Klinge eines Teppichmessers, aber seid vorsichtig) gleich große Rechtecke, legt die übereinander (das obere leicht versetzt, dann rollt sich der Anfang leichter) und rollt das Ganze auf. Drückt diese Wurst von der Mitte ausgehend (Luftblasen sind der Feind der Lollipops)gut zusammen und rollt sie wieder schön glatt. Wenn sie dabei zu dünn wird, kann man sie auch wieder zusammenstauchen.

Nun wieder 4 Platten (in anderen Farben) machen, diese übereinander legen und von diesem Block dünne Scheiben abschneiden. Nun habt Ihr gestreifte Platten, die Ihr um die Rolle drückt. Das Ganze dann wieder drücken und rollen, und schließlich in Scheiben schneiden.

Am besten jetzt schon entscheiden, ob Ösen oder Löcher benötigt werden, denn wenn die Lollos erst mal im Ofen waren, sind sie hart.

Zum Schluss laut Packungshinweis im Backofen härten. SONY DSC

 

Wenn Ihr´s erst mal raus habt, hat das echtes Suchtpotential ;-)

Viel Spaß

barbara 

Ab damit zum creadienstag, zu RUMS und zu Meertje.

 

Sommergäste :: Glücksmomente

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Eine verführerische süße Sache

Als Barbara bei mir anfragte, ob ich denn gerne bei ihrer Sommergastbloggerreihe dabei wäre, freute ich mich wie bolle. Kann ich mir denn solch eine fantastische Einladung auf einem so grandiosen Blog entgehen lassen? Natürlich nicht!

Und dann kam ich ein wenig ins Schwitzen. Nicht nur der sommerlichen temperaturen wegen, sondern weil mich momentan so wenig zum Bloggen treibt, dass mir schier nix einfallen wollte.

Außerdem standen hier große Aufgaben an. Nächste Woche zieht eine kleine vierbeinige Mitbewohnerin ein und für sie will alles gut vorbereitet sein. Der Keller platzt aus allen Nähten und muss endlich beräumt werden, sonst komme ich weder an die Zeltausrüstung, noch kann ich den Sommer nicht genießen. Also zog ich den verspäteten Frühjahrsputz durch und begab mich ins große Chaos.

In den letzten Monaten ist der Raum zu einem Aufbewahrungsort für all das geworden, was in der Wohnung keinen Platz mehr hat und dennoch nicht einfach so in die Mülltonne wandern kann: Kinderkleidung, Fußballausrüstungen über mehrere Größen hinweg, Spielzeug, Stehlampen, Fitnessgeräte im Kleinformat und Holz von alten Paletten ohne Ende.

Bis vorgestern ließ sich die Tür des Kellers immerhin noch öffnen, aber einen Schritt hineintreten war irgendwie ein Ding der Unmöglichkeit. Und ich schier genervt von diesem Sammelsurium. Nicht dass ich mich nicht trennen könnte, aber der Moment, all jene Dinge an den entsprechenden Ort zu kutschieren war nie da.

Gestern jedoch die erste Fuhre zu meiner Freundin, eine große Umzugskiste voll Kinderkleidung plus die Fußballerausrüstung.

Heute dann das Auto vollbeladen mit all jenen Sachen, die zu schade zum Wegwerfen sind und morgen dann zur Dresdner Tafel wandern, um sie an Bedürftige weiterzugeben.

Während ich Kiste für Kiste durchsehe, entdecke ich ein „Mensch ärgere dich nicht“-Spiel, das wir nie benutzt hatten, das mir jedoch zu schade zum Wegwerfen war.

Und schwuppdiwupp war die Idee für Barbaras Gastpost geboren. Von mir heute also ein kleines Recyclingprojekt:

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Zu den Bärchen habe ich mir flugs ein paar Magnete dazu geholt, einen Supersekundenkleber (passt bloß auf eure Finger auf!) und schon kann´s losgehen.

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Die Rückseite nochmal reinigen und dann einen kleinen Klecks Sekundenkleber in die Mitte des Bärchens tröpfeln. Den Magneten aufsetzen und den Leim in Ruhe trocknen lassen.Gummibaerchen_Magnete_06

Und schon habt ihr an eurer Magnetwand oder dem Kühlschrank ein paar neue süße und sehr verführerische Kartenhalter.Gummibaerchen_Magnete_05

Liebe Barbara, ich danke dir ganz herzlich für deine Einladung auf deinem wunderbaren Blog und wünsche dir einen wunderbaren Sommer! Genieß die Sonne und lass auch mal so richtig die Seele baumeln!
Katja
von nozdesign

Sommergäste :: look! pimp your room

 1 Sofa – 3 Stylings

Hallo, ich bin Anette von look! pimp your room. In meinem Blog schreibe ich über Interior, Design und alles was ich sonst noch Schönes unterwegs entdecke. Einrichten und Möbel rücken sind eigentlich schon immer meine Leidenschaft. Schon als Kind konnte ich gar nicht anders…Vor ein paar Jahren habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht und schiebe nun sogar in fremden Wohnungen Möbel durch die Gegend. Ich freue mich, euch heute hier bei Barbara kennen zu lernen. Vielleicht treffen wir uns in Zukunft ja öfter…

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Als Barbara mich einlud, als einer ihrer Sommerblogger zu schreiben, war ich zuerst völlig planlos, was ich euch denn zeigen könnte, da ihr ja gewohnt seid hier tolle DIY Anleitungen zu finden. Dann habe ich mir überlegt, ich zeige euch einfach etwas aus meinem Wohnzimmer, das ihr ganz leicht nachmachen könnt…

Was habt ihr denn so über dem Sofa hängen ? Bilder ? Bilderleisten ? Ein Regal ? Es gibt so viele Möglichkeiten und genau, das ist oder besser war mein Problem. Kaum hatte ich einen Nagel in die Wand geschlagen und ein Bild aufgehängt, fiel mir nächste Woche schon wieder was Neues ein, was noch besser an der Wand aussehen könnte….

Was ich brauchte war eine Wechselwand, die mit meinen ständigen Veränderungswünschen mithalten konnte. Also habe ich mir im Baumarkt ein weißes Regalbrett (20cm tief) besorgt und es mit einfachen Winkeln direkt hinter dem Sofa befestigt …

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Jetzt ist nicht nur Platz für eine Leselampe und ein Glas Wein … sondern ich kann die Wand, samt Sofa, jederzeit nach Lust und Laune gestalten.

Natürlich hängen manchmal trotzdem ein paar Bilder an der Wand. Aber was, wenn diese mal nicht erwünscht sind und das Nagelloch vorübergehend unsichtbar werden soll ? Dafür verrate ich euch nun meinen Spezialtrick: weiße Zahnpasta ! Ich habe immer eine kleine Tube in meiner Schublade, damit lässt sich so ein kleines Loch ganz schnell wegzaubern…funktioniert natürlich nur bei weißen Wänden ;-)BBIMG_7483BBIMG_7485BBIMG_7487±±±

Als ich die Fotos für diesen Beitrag gemacht habe, konnte ich mal wieder nicht aufhören verschiedene Looks auszuprobieren. Daher habe ich auch noch einen 3. Style vorbereitet….aber für den müssen wir schnell rüber zu mir…

 

Sommergäste :: Mme Ulma

mama vom kleinen füchslein und vom großen hübschmadamchen, hat malerei und literatur studiert, mag die verschlingung von hand- und kopfarbeit in der kunst, pflückt buchstaben und zeichnet zurzeit am liebsten obst und gemüse, alltagsgerätschaften und tiere mit seltsamen namen. madamulma.blogspot.com ist ein sammelsurium all dessen, vermengt mit sieben handvoll anderer dinge, die ihr leben froh machen. Sommergäste_ ulma blass

steiramissummer

ein sommerpräsent aus österreich

aus der steiermark genauer

für barbara

von der ich weiß

dass sie auch einmal hier gelebt hat

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was liegt da näher

als die berühmt steirischen äpfel

vermust

sommerlich unkompliziert

mit mediterranem hauch

gebettet

mit anderen hierzuländlichkeiten

schlagobers und

biskotten

zu

steiramisu

juhu

steiramisu2für das apfelmus äpfel – geschält, entkernt, gewürfelt – mit ein paar spritzern zitrone und zimtstaub in etwas wasser weichdünsten, durch ein sieb streichen und nochmals kurz aufkochen. wer mag, süßt mit ein wenig honig.

steiramisuschichtenbau in dessertgläsern oder gleich in einem großen pott :: apfelmus – geschlagene sahne – biskotten (löffelbiskuit), am liebsten die vollkörnigen – apfelmus usf. ein sahnehäubchen aufsetzen und mit einem chai küsschen für ein stündlein oder mehr in den kühlschrank verabschieden.

steiramisummer löffeln.

steiramisu3viel aufwändiger gehts auch

aber das einfache

schmeckt so viel mehr nach

sommer

Sommergäste :: Jans Schwester

Hallo, ich bin Kerstin, ich liebs bunt, am liebsten pink und rosa, gerne kitschig und ein wenig verrückt, aber immer mit Augenzwinkern. Auf meinem Blog Jans Schwester möchte ich die Inspiration, die ich selbst aus der Bloggerwelt bekomme, wieder zurückgeben, und teile deshalb sehr gerne Ideen und Anleitungen.

Ich habe vor langer Zeit eine Ausbildung zur Bekleidungstechnischen Assistentin gemacht, habe dann aber viele Jahre in einer Stickereifabrik im Stickdesign gearbeitet. Mein Schwerpunkt ist Nähen, aber Häkeln und Basteln, immer mal was Neues auszuprobieren und dazuzulernen, macht mir großen Spaß. Diese Kreativität darf ich auch beruflich einbringen, denn seit einigen Jahren arbeite ich in einer Nähwerkstatt für psychisch erkrankte Menschen.

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Blumenampel

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Ihr Lieben,

ich war noch nie ein großer Blumenampel Fan.

In der Schule musste ich eine Blumenampel aus braunem Jute Garn in Macramme Technik machen, und ich fand das Ding damals so was von altmodisch…

Vor einigen Wochen unterhielt ich mich dann mit einer Freundin über Blumenampeln, da ich natürlich mit leichtem Gruseln bemerkte, dass sich diese Dinger gerade wieder zu einem Trend entwickeln. Meine Freundin findet das gut. Ich dagegen beschloss diesen Trend jetzt mal auszulassen, ich muss ja schließlich nicht alles mitmachen…

Aber irgendwie schlichen sich Blumenampel Bildchen auf mein Pinterest Board und ich sah, dass es vielleicht auch ganz oke Blumenampeln gibt…

Dann kam die Frage von Barbara, ob ich einen Gastpost bei ihr machen möchte.

Nachdem ich erst Freudentänze aufgeführt hatte und in meinem (gefühlt) jugendlichem Leichtsinn zugesagt hatte, stellte ich fest, dass ich doch gar nicht wusste, was ich denn da zeigen sollte.

Ein Gastpost bei DRAMAQUEEN AT WORK!!!!

Barbaras Blog ist mir natürlich schon lange ein Begriff. Ich blieb hier nach meinem ersten Besuch sofort hängen, und freu mich über jeden einzelnen Post von Barbara.

Ich liebe ihre Schreibe, ihre Bilder, ihre extrem kreativen Rezepte und vor allem ihr unglaubliches Repertoire an Fertigkeiten und Kreativität.

Man weiß nie, was sie als nächstes ausheckt, und ich freu mich über alle ihre Ideen, die sie immer mit toller Anleitung liefert!

Puh, was mach ich nur…

Also schnell mal nach Pinterest geflitzt und gestöbert.

Es sollte ja vielleicht schon mal ein bisschen trendy sein.

Ich bin ja sonst nicht so trendy, ich bestehe immer auf bunt und vor allem pink.

Kitsch ist mein Dauertrend.

Irgendwie blieb ich bei den Blumenampelbildern hängen.

Also gab es einen Plan:

Eine pinke, bunte kitschige Blumenampel.

Und natürlich muss auch ein wenig Gold dabei sein!DSCF4167

 Ich habe drei Stränge Schnüre mit je drei Schnüren genommen.

Oben alle verknoten.

Dann habe ich erst mal Perlen aufgezogen, um die Stränge eben zu teilen.

Mit Knoten fixieren.DSCF4165

Und dann habe ich von den dreier Bündeln immer eine Schnur ( in meinem Fall die goldene)

zum Nachbar Bündel gezogen und diese verknotet.

Das habe ich in drei Runden gemacht.DSCF4161

Dann kann mal mal ne Anprobe machen.

Wenn es passt kann man noch alle Schnüre unter dem Topf verknoten.DSCF4090

Die langen Schnurenden habe ich noch mit bunten Plastikperlen verziert.DSCF4113

 Der schöne Übertopf war mal ein Souvenir aus Amsterdam und ich freu mich, dass er jetzt so schön in Szene gesetzt ist!DSCF4127

Alle Schnüre und Perlen schlummerten hier schon in den Schubladen.DSCF4092

Eine Pflanze musste allerdings noch gefunden werden.

Das es ein Asparagus werden würde überraschte mich.

Eigentlich hatte ich diese Pflanze als extrem uncool gespeichert, und zum letzten Mal bei meiner Erstkommunion in einer Kirche gesehen…

Jetzt finde ich meinen Asparagus richtig chic!

 Zum Glück ändere ich manchmal meine Meinung.

Aber den Zimmerpflanzen Trend mach ich trotzdem nicht mit…

Allerliebste und stolze Grüße,

ich war hier,

 bei Barbara!

Eure Kerstin♥

 

Sommergäste :: 180gradsalon

Hallo, ich bin Mona, und meine liebsten Themen – auch im Leben 1.0 – sind Appetit,Fernweh und Stil. Die möchte ich auf meinem Blog 180gradsalon mit Euch teilen!

Ich präsentiere Euch dort meine liebsten Rezepte, erzähle von meinen Reisen und stelle Euch schöne Dinge aus unserem Haus und Garten vor.

Kommt doch mal vorbei – die Salontüren stehen für Euch immer offen!

180gradsalon

 

Das schnellste Baguette der Welt

bearbeitet von André Albrecht

Sonntag Morgens, 08:15 Uhr, Telefon, wird ignoriert und sich im Bett noch einmal umgedreht. Auf dem AB: “Hey Mona, ich bin’s Petra,  das Wetter ist heute besser als gedacht und wir wollen heute Nachmittag Grillen, kommt Ihr vorbei? Und kannst Du vielleicht eines Deiner leckeren Brote mitbringen? Alles klar, dann bis später!“

Ohhhkaayyy: Grillen super,  Wetter bombe, Petra und Uwe perfekte Gastgeber, Brotzutaten oh oh. Heißt also spontan mit dem improvisieren, was der Kühlschrank und die Vorräte hergeben. Frische Hefe habe ich aufgrund des regelmäßigen Brotbackens immer Zuhause und mit Mehl, Wasser, Öl und Salz lässt sich in nur 45 Minuten ein frisches Baguette auf die Schnelle zaubern.

Rezept für das schnellste Baguette der Welt

350 ml lauwarmes Wasser

1 Würfel Hefe (40g)

500 g Mehl

30 ml Sonnenblumenöl

1 Prise Zucker

1 1/2 TL Salz

Die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen und alle anderen Zutaten mit in die Schüssel der Küchenmaschine geben und mind. 2 Minuten mit dem Knethaken verarbeiten. Mit bemehlten Händen den Teig entnehmen zu 2 oder 3 langen Rollen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Mit einem scharfen Messer quer einschneiden und an einem warmen Ort ca. 15 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 200° C Grad Ober- Unterhitze vorheizen. Nach den 15 Minuten Gehzeit das Brot etwas mit Wasser befeuchten und etwas Mehl drüber rieseln. 25 Minuten bei 200° C Ober-Unterhitze backen. Die Baguette abkühlen lassen und frisch servieren, wobei sie auch am nächsten Tag noch sehr gut schmecken.

Und was soll ich Euch sagen, das Baguette war so schnell gezaubert, dass es auch noch schnell für den Blog geshootet wurde. Beim Grillen mit unseren Freunden machte ich mit dem Baguette meinem (aber nicht von mir stammenden) Ruf der Brotmeisterin alle Ehre und konnte auf die Nachfrage nach dem Rezept meine Mädels auf den bald kommenden Blogpost verweisen. Hier ist er also Mädels und auch für alle meine anderen lieben Brotrezeptfreunde.

Ich wünsch Euch was,

Mona

bearbeitet von André Albrechtbearbeitet von André Albrecht

bearbeitet von André Albrecht


bearbeitet von André Albrecht



Sommergäste :: dekotopia

Hallo, ich bin Lisa. Mein Blog dekotopia.net ist ein Ort, an dem die schönen Dinge im Leben gefeiert werden. Hier geht es um Inspiration, selbst Gemachtes, Leckeres und Dekoratives. Ich bin eine Autodidaktin in allen Disziplinen des kreativen Schaffens und liebe es, neue Techniken auszuprobieren. Deshalb arbeite ich mit den unterschiedlichsten Materialien, hübsche Dinge auf oder in verwandele sie in etwas Neues. Und weil ich meine Freude am Selbermachen weitergeben will, gibt es immer Anleitungen und Stepfotos zum Nachmachen. Wenn ich Dich also dazu anregen kann, Schere, Kleber oder Farbtopf aus dem Schrank zu holen und Dir ordentlich die Hände dreckig zu machen, ist meine Mission erfüllt.

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Frühstück im Wunderland

IMG_4237 KopieAlice im Wunderland ist eines der Bücher, die ich immer wieder lesen kann. Ich liebe die abstrusen Wortspiele und die verrückten Charaktere, die Alice auf ihrer Reise trifft. Nur den Schluss lasse ich immer aus, sodass Alice in „meiner Version“ nicht aufwacht, sondern all die wunderbaren Dinge wirklich erlebt.

Und ab heute kann ich mich auch schon bei der morgendlichen Tasse Kaffee ins Wunderland träumen. Denn ich habe für dramaqueenatwork Kaffeebecher mit Alice Motiven und den dazugehörigen Textzeilen verschönert.

Klar, dass auf einem der Becher die Szene zu sehen ist, in der Alice den Schrumpf-Trank nimmt – mit der obligatorischen „Drink Me“ Aufschrift. Aber auch der weiße Hase, der zu spät zu seiner Verabredung mit der Königin kommt, hat es mir angetan. Die ersten Worte, die er im Buch von sich gibt, sind: „Oh dear, Oh dear, I shall be too late!“. Dieser Spruch soll mich ab nun morgens daran erinnern, einen Zahn zuzulegen, wenn ich spät dran bin. Es gibt so viele weitere Charaktere und Zitate, die ich gerne verwendet hätte, vielleicht mache ich auch noch ein ganzes Set – mit dem verrückten Hutmacher, der Cheshire Cat und der Königin. Ein Zitat fand ich aber so schön, dass ich es eingerahmt habe und das nun auch im Esszimmer jeden Morgen auf mich wartet: “Sometimes I have believed as many as six impossible things before breakfast.“ Denn nur wenn man das Unmögliche glaubt, kann man es möglich machen – und am besten, man fängt bereits vor dem Frühstück damit an.IMG_4220 KopieIMG_4250 Kopie

Wenn ihr jetzt auch Lust bekommen habt, die hübschen Motive auf eure Kaffeebecher zu übertragen, kommt hier die Anleitung für euch:

Ihr braucht:Alice_Material

- Tassen oder Becher

- Vorlage auf Papier (spiegelverkehrt gedruckt)

- Photo Transfer Potch

- Pinsel

- optional Rakel oder Pinsel

- Schüssel mit Wasser

- Schwamm

- KlarlackStep1

1. Druckt das Motiv mit dem Laserdrucker spiegelverkehrt (!) aus.Step1_2

2. Bestreicht das Motiv sowie den Becher mit Photo Transfer Potch und presst das Papier mit der bedruckten Seite auf den Becher. Streicht das Papier ordentlich glatt, sodass es keine Falten wirft – hierzu könnt ihr einen Rakel oder ein Lineal zur Hilfe nehmen.Step2

3. Lasst den Photo Transfer Potch gut trocknen – am besten ca. 10 min. mit dem Föhn trocknen.Step3

4. Nehmt eine Schüssel Wasser und einen Schwamm um das Papier zu befeuchten. Wenn das Motiv anfängt, durchzuscheinen, vorsichtig die Papierschicht abrubbeln. Hierbei müsst ihr Stück für Stück vorgehen, immer wieder nachfeuchten und ja nicht zu doll rubbeln, sonst rubbelt ihr das Motiv mit ab.

5. Bestreicht das Motiv mit Klarlack – jetzt könnt ihr den Becher auch abwaschen (Handwäsche)IMG_4261 KopieIMG_4228 Kopie

Sommergäste :: blick7

Hallo und Servus vom Münchner Stadtrand, mein Name ist Annette. Ich blogge seit Januar 2012 auf blick7 über meine DIY-Projekte, Papeterie, Fotos, Rezepte, München und meine Reisen. Neben dem Blog habe ich bereits seit 2007 mein eigenes Label blick7, das sich nach und nach auf Papeterie spezialisierte, mit einem Schwerpunkt auf Hochzeitpapeterie.

Ich freue mich sehr, hier und heute Sommerblogger sein zu dürfen.

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Habt Ihr auch so ein paar Lebensmittel, die auf einer absoluten no-go-Liste stehen? Wenn mich jemand fragt, ob es irgendwas gibt, was ich nicht esse, dann antworte ich immer: “Blumenkohl und Blauschimmelkäse”. Austern habe ich übrigens noch nie probiert. Da bin ich auch immer ein wenig skeptisch. Die beiden oben genannten Freunde allerdings habe ich mehrmals probiert und musst leider immer wieder feststellen, dass das nichts wird mit uns.

Aber wie heißt es so schön? Sag niemals nie!blumenkohlpizza_gross
Darum habe ich mich vor nicht allzu langer Zeit wieder einmal an Blumenkohl gewagt. Ich hatte Lust auf Pizza. Da ich aber eine Weile auf Gluten verzichten wollte, fällt herkömmlicher Pizzateig nun mal wegen all dem Mehl weg. Und so kam es, dass ich eine Pizza mit einem Blumenkohl-Teig gebacken habe, die mich dann auch noch richtig vom Hocker gehauen hat. Warum? Weil sie nicht so penetrant nach Blumenkohl schmeckt, sondern richtig lecker! Das Rezept [für zwei Portionen] lasse ich Euch hier. Nur für den Fall, dass Ihr neugierig seid:

Für den Boden:
1 Blumenkohl
4 Eier
4 EL Kokosmehl
1 TL Oregano
Salz
2 EL Olivenöl
Blumenkohlröschen im Mixer so klein häckseln, dass dieser so klein wie Reiskörner wird. Zusammen mit den Eiern, Kokosmehl, Oregano und Salz mischen. Ein auf dem Backblech ausgelegtes Backpapier mit Olivenöl bestreichen und den Teig darauf verteilen. So dünn wie möglich, damit er knusprig wird. Ich habe die Masse so dünn verteilt, dass mir Teig für ein zweites Blech übrig geblieben ist… Den Rand der Pizza nun mit ein wenig Olivenöl [ca. 1 Esslöffel] bestreichen und bei 200°C für ca. 20 Minuten in den Ofen schieben.

Für den Belag eines Blechs:
ca. 250 ml passierte Tomaten [aus der Dose]
2 TL Oregano
1 TL Thymian
Salz, Pfeffer
1 Bund Rucola
4 getrocknete Tomaten
100 g Parmaschinken

Tomaten mit Oregano, Thymian, Salz und Pfeffer abschmecken und auf dem warmen Pizzaboden verteilen und für weitere fünf Minuten in den Ofen schieben. Anschließend mit Rucola, Parmaschinken und feinen Streifen der getrockneten Tomaten belegen.
Lasst es Euch schmecken – Ihr werdet überrascht sein! Versprochen!

[Bei mir hat sich an manchen Stellen die Pizza nicht so leicht vom Backpapier lösen lassen. Beim nächsten Mal versuche ich das einfach direkt auf dem geölten Blech.]

Liebe Barbara, ich danke Dir ganz herzlich für die Gastfreundschaft auf dem Blog! Es war mir eine große Freude!

Annette

 

Im “richtigen” Film #29 mit meinen SOMMERGÄSTEN

klappe_bearbeitet-3Welchen Moment gab es bei Euch in dieser Woche, in dem Ihr nicht etwa dachtet “Ach Du meine Güte, ich glaub ich bin im falschen Film!” – sondern genau im Gegenteil:   Ein großer oder ganz winziger Moment, in dem sich  alles  schön und richtig angefühlt hat.  In dem Ihr etwas einfach mal mit ganz anderen Augen gesehen habt. Oder ein Moment, der nur einfach unheimlich Spaß gemacht oder gut getan hat.Sommergäste_bearbeitet-1




 

Eins vorweg, Ihr Lieben:

Wie Ihr schon gemerkt habt, ist meine “richtige Film”-Aktion etwas unregelmäßig geworden. Was aber nicht heißt, dass dieses Thema für mich nicht mehr wichtig ist! Es heißt nur, dass ich bemerkt habe, dass ich nicht das Gefühl haben möchte,  jeden Sonntag einen Beitrag schreiben zu müssen. Ich suche also weiterhin nach diesen Momenten und Bildern, finde sie immer, manchmal leichter, manchmal schwerer, und wünsche mir sehr, dass es Euch auch so geht! Und wenn´s grad passt, dann berichte ich Euch Sonntags auch darüber, ne?!

Heute MUSS ich aber wirklich erzählen, wie toll es war, als letzte Woche peu a peu meine “Sommergäste”-postings bei mir eintrudelten!

Ich hatte nämlich beschlossen, eine Sommerpause einzulegen. Und damit es hier in dieser Zeit nicht ganz einsam bleibt, habe ich einige ganz wunderbare Bloggerinnen gefragt, ob ich sie zu dramqueenatwork einladen darf. Und: ich durfte!!

Ihr könnt also gespannt sein, welche Sommergäste in nächster Zeit mit ihren herrlichen Beiträgen hier auftauchen! Ich hatte jedenfalls schon sehr viel Freude, und bin ganz glücklich und dankbar, dass diese tollen Frauen sich die Mühe für mich  – und damit natürlich auch für Euch – gemacht haben!

Viel Spaß, genießt den Sommer

Eure  barbara ,

die jetzt mal so derartig von 100 auf 0 runterfahren wird, dass es sein kann, dass sie nicht mal ein einziges Buch fertig kriegt ;-))

Sorbet Pops – der Knaller für´s heiße Wochenende

SONY DSCSchon als ich ganz klein war, hab ich diese Wassereisstangen geliebt. Inzwischen sind sie mir natürlich Farb- und Aromastofftechnisch höchst suspekt, und als ich in der Sweet Paul die Frozen Cocktails gesehen habe, war ich ganz begeistert. Nur Cocktails wollte ich eben nicht so gerne den ganzen Tag über lutschen. Daher hab ich jetzt mal paar alkoholfreie Alternativen für Euch getestet.

Sie schmecken nicht nur grandios, sondern haben – dank des Zuckersirups – auch eine herrlich sorbetartige Konsistenz. Nicht so knallhart wie einfach gefrorener Saft!

Und was ich besonders klasse finde:

ich habe herausgefunden, wie man diese  langen, schmalen Tüten, die dafür gebraucht werden, und die es in Deutschland nicht zu kaufen gibt, selber herstellen kann. Denn die find ich doch grad so toll …

Aber natürlich könnt Ihr auch jede andere Eisform benutzen.
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Für die Tüten nehmt Ihr einen normalen Gefrierbeutel, und ein kleines Handversiegelgerät. Meins hab ich mal bei einem bekannten Kafferöster gekauft, aber ihr findet die Dinger in verschiedenen Ausführungen auch woanders.

Mit diesem kleinen Gerät teilt Ihr die Tüte der Länge nach in Streifen, Ihr schweißt praktisch Stück für Stück seitlich ab. Feddisch!!

Jetzt die Eismasse einfüllen, zuknoten oder mit einem Clip verschließen.SONY DSC
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Himbeer-Pops:

250 g Himbeeren durch die Flotte Lotte oder ein Sieb passieren, dann mit 200 g Sirup und etwas Limettensaft mischen.

Erdbeer-Pops:

140 g Erdbeeren mit 140 g Sirup und etwas Limettensaft mischen.

Frappè-Pops:

2 TL Instant-Kaffee in einer Mischung aus 100 g Sahne und 50 g Milch auflösen. Mit 200 g Sirup mischen.

Sirup:

Gleiche Mengen Zucker und kaltes Wasser mischen, einmal aufkochen, auskühlen lassen.

Übrigens: Das Verhältnis Zuckersirup: Früchte / Milch könnt Ihr variieren. Es wirkt sich nicht nur auf den Geschmack aus, sondern auch auf die Festigkeit. Je weniger Sirup, desto fester wird das Eis.

Lasst es Euch schmecken!

Barbara